Selfie mit einem Nagelbild

(ohne Worte)

(ohne Worte)

 

In Aachen ist es  – draußen wie drinnen – 16 Grad und es schauert. Also gerade so viel Regen, dass man nicht weiß, ob man einen Schirm mit sich schleppen soll oder nicht. Auf jeden Fall: Wenn du einen Schirm mitnimmst, regnet es gerade nicht. Dafür lässt du den Schirm irgendwo stehe und musst da also später noch mal hin.

Wie auch immer: Am helligten Tag ist es ziemlich dunkel, man kann eigentlich draußen gar nichts machen. Es ist zu überlegen, ob man nicht doch, jetzt, die Glühwein-Saison eröffnen soll. Aber das im August? Das kommt einem auch blöd vor.

Genau wie: Heizung anmachen. Da wickelt man sich lieber in eine warme Decke und schaut mit trüben Gedanken aus dem Fenster. Nä, was ist das blöd. Jetzt hilft nur noch Schokolade. Morgen und übermorgen und überübermorgen wird es auch nicht besser. Nachts 11 Grad. Womit haben wir das verdient?

Ich hatte eigentlich noch nie ein Selfie gemacht, fällt mir ein. Na ja dann mal los. Das traurige Ergebnis seht ihr oben. Eine total verfrorene Liebhaberin moderne Kunst. Eine Abbildung mit einem Werk von Günther Uecker.

Ein Gedanke zu “Selfie mit einem Nagelbild

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